Handelt es sich bei Ihrer Reklamation um eine Täuschung, mit der Sie zur Zahlung oder Eingabe Ihrer Kartendaten bewegt wurden?
Bitte beachten Sie: Oft stimmen Kundinnen und Kunden einer Zahlung zunächst zu, werden dabei aber getäuscht. Betrügerische E-Mails, SMS oder Webseiten versuchen z. B., Sie
- zu einer Zahlung von angeblichen Zustellgebühren für ein Paket zu bewegen oder
- über einen Link (z. B. per WhatsApp bei Kleinanzeigen) auf eine gefälschte Seite zu leiten, auf der Ihre Kreditkartendaten abgefragt werden.
In solchen Fällen haben Sie die Zahlung zwar zunächst mit Ihrem Einverständnis ausgelöst, die Täuschung wird jedoch erst später erkannt.
Wichtig: Haben Sie Ihre Kartendaten durch eine Täuschung weitergegeben, sperren Sie Ihre Karte bitte umgehend unter 116 116 oder im onlineBanking.
Wenden Sie sich zur Reklamation anschließend an Ihre Geschäftsstelle bzw. Ihre Beraterin/Ihren Berater. Bringen Sie bitte alle relevanten Unterlagen (z. B. E-Mails, SMS, Screenshots) zu Ihrem Termin mit.