Unser Auszubildender Dominique Gritzner hat uns im Azubiinterview ein paar Fragen beantwortet. Erfahre mehr über seine Entscheidung Bankkaufmann zu werden und wie sich sein Ausbildung darstellt.

Warum hast du dich für einen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und wollte in Richtung Wirtschaft gehen. Die Mischung aus beidem findet man 1:1 im Bankkaufmann wieder. Ob man sich jetzt auf Vermögensbetreuung oder Finanzierungen spezialisieren möchte, spielt vorerst keine Rolle. Man muss sich vorstellen, dass die Ausbildung den Boden bildet, um später darauf bauen zu können.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Einen "klassischen Arbeitstag" gibt es eigentlich nicht. Zwar verbringe ich die meiste Zeit in "meiner" Geschäftsstelle und arbeite am Schalter, doch man begegnet dabei so vielen unterschiedlichen Menschen, dass es nie eintönig wird. Außerdem sorgen interne Einsätze, Schulungen, Events und die Berufsschule für eine gelungene Abwechslung.

Zerbrecht euch nicht zu sehr den Kopf!  Ich weiß, wie frustrierend es sein kann, wenn man sich einfach nicht sicher ist, wie es nach der Schule weitergeht. Daher probiert viel aus und macht so viele Praktika wie möglich. Sehr gerne auch bei uns!

Was zeichnet deinen Ausbildungsbetrieb aus?

Spontan würde ich sagen, der Umgang mit unseren Kunden. Zum Großteil kennt man sich schon seit vielen Jahren und versteht sich auf einer persönlichen Ebene. Obwohl ich noch nicht so lange dabei bin, kommt es manchmal vor, dass Kunden Schokolade und Kuchen vorbeibringen. Danach wird einem erst bewusst, wie dankbar viele Kunden für selbstverständliche Dinge sind.

Was war dein Highlight während deiner Ausbildung bis jetzt?

Mir hat das Seminar in Beilngries besonders gut gefallen. Die Zeit dort hat mich an eine typische Klassenfahrt erinnert, mit dem Unterschied, dass wir in dieser Woche tatsächlich einiges dazugelernt haben. Zusammengefasst: Lernen, Essen, Spaß haben.